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Sprache, Stimmbildung und Sprachgestaltung

Beratung und Entwicklung für Kinder, Jugendliche & Erwachsene

Die Stimme
Stimmbildung und Sprachgestaltung
Die Ausbildung der Stimme
Sprechen auf einer Bühne




Die Stimme

Der eigenen Stimme Gehör verschaffen,
sich selbst hören wollen und können.
Der eigenen Stimme Vertrauen schenken.

Der Stimme Klang vertrauen,
seinen eigenen Rhythmus,
seinen eigenen Atem haben.

Der „inneren Stimme Stimme geben“,
seine eigene Stimme finden.






Mut, die eigene Stimme zu entwickeln,
Mut haben zu sprechen.

Trauen, sich sprachlich zu präsentieren.
In jeder Lage, zu jedem Zeitpunkt, an jedem Ort.


Stimmbildung, Sprachgestaltung und integrative Atempädagogik

Einzel- und Gruppenarbeit Der erste Schritt ist das Abklären, das Prüfen der Stimme, Stimmlage, und das Anhören Ihrer eigenen Beurteilung, Ihre körperliche Haltung und das Abtesten Ihrer Atmung.

Fehler der Atmung:
  • der flache, kurze Atem (Atempädagogik)
  • mühsame, geräuschvolle Atmung
  • Atemstau
  • die Luftverschwendung (Verblasen des Atems)
  • zu viel Atem schöpfen (rot werden, gequälter Gesichtsausdruck)
  • Atem beim Sprechen nicht ablassen können (Stockatmung)
  • Brustatmung ...

Fehler der Tonbildung:
  • bei Störungen im auditiven und verbalen Sprachgebrauch (Aphasie)
  • zu hohe Stimmlage (mangelhaftes Ausloten der Sprechmelodie um die Indifferenzlage)
  • Pressen (die Stimme hört sich hart oder gequetscht an)
  • knödeliger, rachialer, oder näselnder Ton (wenn nicht organisch bedingt)
  • flache, resonanzarme Tongebung

Fehler der Artikulation:
  • bei Störungen im auditiven und verbalen Sprachgebrauch (Aphasie)
  • Mundfaulheit
  • schmale Mundöffnung bei Vokalen (mangelhafte Lautbildung)
  • Trägheit der Lippen, dauernd geschlossene Zahnreihen
  • fehlerhafte Bewegungsverhältnisse im Mund und Rachenraum
  • Verschlucken der Endsilben
  • Fehler der Bildung der S-Laute sowie hintere Bildung des „R“
  • schwere Zunge

Fehler der Rede
  • Monotonie
  • hastiges, pausenloses Sprechen
  • falsches Pathos

Allgemein:
  • Verkrampfungen des Sprechapparates lösen



Die Ausbildung der Stimme orientiert sich an deren Ökonomie.

Die geräuschlose Vollatmung
  • Augenmerk auf Flanken- und Zwerchfellatmung

Unverkrampfte Tongebung
  • Lockerung der Muskulatur im Hals- und Nackenbereich

Tonbildung
  • Vertrauen in die eigene Stimme
  • der Stimme ihren beständigen Klang geben (Eigenheit)
  • Atemrhythmus
  • die individuell günstigste Stimmlage (Indifferenzlage) finden
  • Anpassung der Stimme an den Raum (das Erreichen der Personen)

Artikulation
  • geschmeidiges Sprechwerkzeug
  • Qualität der Konsonanten und Vokale
  • Unterstützung durch Mimik und Gestik beim Sprechen (Ausdrucksgestaltung)
  • Glaubwürdigkeit durch leicht vernehmbare Artikulationsweise

Ob bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, die „Stimme & Sprache“ soll in jeder Situation die Kommunikation zum Hörer aufrechterhalten.


Sprechen auf einer „Bühne“

Vorbereitung öffentlicher Auftritte auf „Podium“ oder „Bühne“

Die Rede, der Monolog
  • eine Rede, einen Monolog dramaturgisch gestalten
  • Plastizität der Sprache und Sprachgestaltung
  • Pointierung des Gedankens
  • Mut zur Pause, Mut zum richtigen Atmen
  • das Publikum, die Hörer akustisch erreichen

Ziel ist es, Inhalte motivierend zu vermitteln, lebendig, miterlebbar, interessant zu gestalten. Den Zuhörer, das Publikum mit den Informationen zu erreichen und zu „fesseln“. Einen dynamischen Sprachstil zu entwickeln, und schließlich, die verschiedenen Modulationstechniken anzuwenden, die eine „ausgefeilte Rede“ in ihrer Dramaturgie unterstützt. Thesen und Texte lassen sich mit einer bewussten Modulation überzeugend präsentieren und somit kann man auf langaufbauende Argumentationen bzw. Argumentationsstrategien verzichten.

Die Kraft und Energie Ihrer Stimme, diese umfasst Atemtechnik, Körperhaltung und die bewusste Resonanzraumerfahrung. Die Stimme wird bewusst geführt und verändert. Die Stimme, ihr Tonfall, nimmt einen direkten, aber unbewussten Einfluss auf den Zuhörer und damit auch seine Reaktion auf den Sprecher.

Durch Anwendungen aus der „Kinesiologie“ (Coaching und Brain Gym) und aus dem „theatralischen Bereich“ (Psychodrama) wird die Arbeit an „Stimme & Atem“ unterstützt.